Übersicht
Was fehlt, steht oben. Bestände zählt jede Liste selbst — hier zählt, welcher Standort keinen Schlüssel hat, welcher Peer abgelaufen ist und ob der Kernel noch dem entspricht, was zuletzt angewandt wurde.
Die Übersicht ließ sich nicht laden.
Der Hostdienst ist nicht erreichbar.
Über den Kernel lässt sich von hier aus nichts sagen: die Angaben zu Isolation und Peers sind aus dieser Antwort nicht zu haben.
Die Isolationstabelle ist nicht aktiv.
Ohne sie sehen alle Standorte einander — jedes Kundennetz liegt für jedes andere offen. Das ist kein Schönheitsfehler, sondern ein Grund, den Tunnel bis zur Klärung nicht zu benutzen.
Der Kernel weicht von der angewandten Generation ab. Jemand hat ihn von Hand verändert; die nächste Generation überschreibt das kommentarlos.
Standorte ohne öffentlichen Schlüssel. Der Router hat sich noch nicht zurückgemeldet — bis dahin gibt es dort keinen Tunnel, gleich wie vollständig die Stammdaten sind.
Standorte mit gesperrtem Peer. Schlüssel vorhanden, Peer abgeschaltet. Entweder war das Absicht — dann gehört ein Wort in die Notiz — oder es ist von einer Archivierung übriggeblieben.
Abgelaufene Personen-Peers. Verlängern oder entfernen; aus dem Kernel verschwinden sie erst mit der nächsten angewandten Generation.
Tunnelzustand
Älteste Rückmeldung zuerst| Standort | Kunde | Tunneladresse | Gerätenetz | Letzte Rückmeldung | Peer |
|---|---|---|---|---|---|
| Kein Standort erfasst Erst einen Kunden anlegen, dann darunter den Standort — der Tunnel kommt danach. | |||||
Öffentlicher Schlüssel des Hubs
Gehört in jede Standort- und Personenkonfiguration
Kunden
Der Mandant. Jeder Standort, jedes Kundenkonto und jedes Zertifikat hängt daran. Die Kennung ist unveränderlich — sie steckt im Peer-Namen des Hostdienstes und in den Zertifikatslisten.
| Name | Kennung | Ansprechpartner | Kontakt | Standorte | Status | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| · | ||||||
| Kein Kunde vorhanden Ohne Kunden gibt es keine Standorte — hier fängt die Erfassung an. | ||||||
Die Kennung lässt sich später nicht mehr ändern.
Kunde archivieren
Archivieren nimmt alles darunter mit und sperrt die Peers. Wirksam wird das im Overlay erst mit der nächsten angewandten Generation — bis dahin steht der Router weiter im Kernel.
Standorte
Ein Standort ist ein Router und das Netz dahinter. Die Tunneladresse vergibt der Server aus dem Standortpool; das Gerätenetz kommt vom Kunden und darf sich mit keinem anderen überschneiden — WireGuard ordnet Verkehr über AllowedIPs zu, doppelte Netze führen still ins falsche Kundennetz.
| Name | Kunde | Kennung | Topologie | Gerätenetz | Tunneladresse | Peer | Handshake | Geräte | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ruhend | ohne PSK | ||||||||
| Kein Standort in dieser Auswahl Erst den Standort anlegen, dann den öffentlichen Schlüssel des Routers eintragen, dann die Geräte erfassen. | |||||||||
Kunde und Kennung stehen danach fest. Die Tunneladresse vergibt der Server — dafür gibt es hier kein Feld.
— nutzbare Adressen
Inventar
Was am Gerät aufgedruckt ist. Ohne diese Angaben wird jeder Austausch zum Ortstermin.
Schlüssel des Standorts
Der private Schlüssel entsteht auf dem Router
(wg genkey | wg pubkey) und gehört nicht
hierher. Eingetragen wird allein der öffentliche Teil, den das
Staging-Skript zurückmeldet.
Ohne Haken bleibt ein hinterlegter PresharedKey bestehen. Ist keiner hinterlegt, erzeugt der Server in jedem Fall einen.
Standort archivieren
Archivieren nimmt die Geräte mit und sperrt den Peer; die Tunneladresse geht in Quarantäne, damit sie nicht sofort an einen anderen Standort fällt. Im Overlay wirksam wird das erst mit der nächsten angewandten Generation.
Geräte
Jedes Gerät bekommt eine eigene Herkunft — die Kennung ist zugleich der Hostname und deshalb global eindeutig und unveränderlich. Das Ziel wird als IP-Adresse im Gerätenetz des Standorts eingetragen, niemals als Name.
Kennung und Standort stehen mit dem Anlegen fest.
—
DNS-Label, global eindeutig, später unveränderlich.
Erlaubt sind Kleinbuchstaben, Ziffern und Bindestrich; Anfang und
Ende ohne Bindestrich.
Gerät archivieren
Laufende Sitzungen auf dieses Gerät enden sofort, der Hostname wird nicht mehr bedient. Der Standort und sein Tunnel bleiben unberührt.
Personen-Peers
WireGuard-Zugänge von Menschen. Am Tunnel gibt es keinen zweiten Faktor — dafür endet jeder Zugang von allein. Der private Schlüssel erscheint in genau einer Antwort und wird nirgends gespeichert.
Frist verstrichen, aber noch im Kernel
Diese Peers gelten als abgelaufen, stehen auf dem Hub aber weiterhin im Kernel. Entfernt sind sie erst mit der nächsten angewandten Generation.
| Bezeichnung | Konto | Tunneladresse | Standorte | Gültig bis | Letzte Rückmeldung | Status | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kein Personen-Peer vorhanden Zugriff läuft bis dahin ausschließlich über das Portal. Ein Peer wird angelegt, wenn jemand ein Werkzeug braucht, das der Browser nicht spricht. | |||||||
Personen-Peer anlegen
Das Schlüsselpaar entsteht auf dem Server, weil der WireGuard-Client keinen Rückkanal hat. Die Ausgabe erfolgt einmal.
Freigaben werden geladen…
Für dieses Konto ist in der Zuordnungsmatrix nirgends Netzzugang gesetzt. Erst unter „Nutzer & Rechte" freigeben — ein Peer darf nicht mehr können als die Zugriffssteuerung hergibt.
Erst ein Konto wählen.
Zugang ausliefern
Frist verlängern
Gerechnet ab jetzt, nicht ab dem bisherigen Ablauf — ein seit Wochen abgelaufener Peer soll nicht rückwirkend gültig werden.
Peer löschen
Der Eintrag verschwindet aus der Datenbank, die Tunneladresse geht in Quarantäne. Aus dem Kernel des Hubs fällt der Peer erst mit der nächsten angewandten Generation. Wer ihn sofort aussperren will, sperrt ihn und erzeugt danach eine Generation.
Nutzer & Rechte
Konten, Rollen und die Zuordnung zu Standorten und Geräten. Interne Konten kommen an alles, was ihnen freigegeben ist; ein Kundenkonto kommt nie über den eigenen Mandanten hinaus — auch dann nicht, wenn versehentlich eine Einzelfreigabe eingetragen wurde.
| Name | Klarname | Rolle | Kunde | Zweiter Faktor | Gültig bis | Letzter Login | Status | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| intern | abgelaufen | |||||||
| Kein Konto sichtbar Entweder greift der Filter, oder es ist noch keines angelegt — „Konto anlegen“ ist der nächste Schritt. | ||||||||
Der Benutzername ist der Schlüssel des Kontos und lässt sich nicht ändern.
Dieses Konto trägt noch die Zuordnung zu . Über diesen Weg lässt sich eine bestehende Zuordnung nicht aufheben — die Mandantengrenze bleibt bis auf Weiteres bestehen.
Rechte
Die Auswertung lautet: deny schlägt allow schlägt Standortfreigabe schlägt implizites Nein. Eine leere Zuordnung heißt „nichts“, nicht „alles“ — ein Konto ohne Eintrag sieht kein einziges Gerät.
Ein Adminkonto kommt ohnehin an jedes Gerät. Was hier eingetragen wird, ist gespeichert, wird aber nie ausgewertet.
Zuordnung wird geladen…
Standorte
„Zugriff“ öffnet die Weboberflächen der Geräte dieses Standorts. „Netzzugang“ ist mehr: er ist die Voraussetzung für einen Personen-Peer, also für WireGuard ins Standortnetz.
Ein Personen-Peer legt diesen Kunden direkt ins Overlay-Netz und umgeht damit Protokollierung und Sitzungsentzug des Portals. Für die Weboberflächen wird er nicht gebraucht.
Geräteausnahmen
Nur für Abweichungen von der Standortfreigabe. „allow“ öffnet ein einzelnes Gerät ohne den Standort, „deny“ sperrt es trotz Standort.
Konto löschen
Das Konto und seine Zuordnungen verschwinden. Die Protokolleinträge bleiben — sie tragen den Benutzernamen im Klartext und überleben die Löschung. Vorhandene Personen-Peers werden dadurch nicht aus dem Overlay entfernt; das braucht eine neue Generation.
Konfiguration
Der Weg vom Datenbestand in den Kernel führt über drei Stufen: die Vorschau rechnet rein lokal, der Trockenlauf lässt den Hostdienst rendern und prüfen, erst das Anwenden fasst den Kernel an. Was hier ausgelöst wird, gilt für alle Standorte gleichzeitig.
Bestätigung ausgeblieben
1 · Kernelzustand
Was tatsächlich im Kernel stehtDer Hostdienst ist nicht erreichbar.
Ohne Isolationstabelle sehen alle Standorte einander.
Die Trennung der Kundennetze hängt allein an dieser Tabelle. Solange sie fehlt, kann jedes Gerät jedes andere erreichen — hier gehört sofort eine Generation angewandt oder zurückgerollt.
Der Kernel enthält etwas anderes als die letzte Generation. Entweder wurde von Hand eingegriffen oder eine Anwendung ist unvollständig geblieben. Die folgenden Schlüssel stehen auf genau einer der beiden Seiten:
Zähler der Isolationstabelle
| Zähler | Pakete |
|---|---|
| Kein Zähler gemeldet Entweder steht die Isolationstabelle noch nicht oder sie hat bisher nichts verworfen — den Kernelzustand oben prüfen. | |
2 · Vorschau
Lokal gerechnet, ohne den Hostdienst
Beim Bauen der Generation aufgefallen:
Unterschied zur angewandten Generation
Kein Unterschied. Bei der allerersten Generation ist das erwartbar: es gibt noch keinen Stand, gegen den gerechnet werden könnte.
Noch keine Vorschau berechnet.
Trockenlauf bestanden. Der Hostdienst hat gerendert und beide Ebenen gegen den Kernel geprüft, ohne etwas zu ändern.
Trockenlauf abgelehnt.
Zurückrollen
Setzt den Kernel auf den letzten gesicherten Stand zurück. Das ist der Weg heraus, wenn eine angewandte Generation den Zugang gekappt hat — und nicht Teil des normalen Ablaufs.
Generationen
Die letzten 50| ID | Erzeugt | Von | Anlass | Ergebnis | Prüfsumme | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Noch keine Generation erzeugt Die Vorschau oben prüfen und anwenden — erst dann steht der Datenbestand im Kernel. | ||||||
Adressquarantäne
Eine freigewordene Tunneladresse bleibt dreißig Tage gesperrt. Ein gelöschter Router läuft an seinem Standort oft noch wochenlang weiter und schickt unter der alten Adresse Pakete; würde sie sofort neu vergeben, landeten diese Pakete beim falschen Kunden.
| Adresse | Frei ab | Grund |
|---|---|---|
| Keine Adresse gesperrt Jede Adresse des Bereichs steht zur Vergabe bereit — hier ist nichts zu tun. | ||
Generation anwenden
Peers, Freigaben
Der Anlass wandert unverändert ins Protokoll. Die Frage, die im Zweifelsfall gestellt wird, lautet nicht „was stand im Kernel", sondern „warum stand es an dem Tag so".
Der Hostdienst rollt binnen zwei Minuten von selbst zurück, wenn die Bestätigung ausbleibt. Das greift genau dann, wenn diese Änderung den Weg kappt, über den sie bestätigt werden müsste.
Zurückrollen
Auf den letzten gesicherten Stand
Der Kernel bekommt wieder die Konfiguration der vorletzten Generation. Alles, was seither angewandt wurde, ist damit weg — auch neu aufgenommene Standorte.
Bestand der Generation
Wird geladen …
Ergebnis: — der Abzug wird bei jeder Generation mitgeschrieben, weil die Konfigurationsdateien selbst auf dem Host liegen.
Zugriffsprotokoll
Wer war wann auf welchem Gerät, was hat er dort getan, und wem wurde etwas verweigert. Festgehalten werden Seitenaufrufe, schreibende Zugriffe, Fehler und Ablehnungen — nicht jedes einzelne Asset einer Visualisierung.
Die Abfragezeichenkette steht bereits redigiert in der Datenbank, nicht erst in der Anzeige. Ein DEOS-Regler trägt sein Klartextpasswort im Query; eine Redaktion, die nur die Darstellung beträfe, ließe es trotzdem in der Tabelle und in jedem Backup liegen.
Einträge
| Zeitpunkt | Konto | Aktion | Gerät | Anfrage | Abfrage | Status | Dauer | Client-IP | Detail |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Keine Einträge im gewählten Ausschnitt Zeitraum erweitern oder Aktion, Konto und Gerät auf „alle“ zurücksetzen. | |||||||||